Am Sitz der Genossenschaft

BioBoden trifft Bundespräsidenten

Biolandwirtschaft als Triebfeder der Regionalentwicklung? Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wollte es genau wissen und besuchte das Dorf Rothenklempenow. Dort ist der Sitz der BioBoden Genossenschaft, der Höfegemeinschaft Pommern sowie der bio-Start-ups Tlaxcalli und Lunch Vegaz. Er wollte sich anschauen, wie diese Unternehmen gemeinsam Nachhaltigkeit und Regionalentwicklung voranbringen. Mehr

Messe für nachhaltigen Konsum

Treffen Sie uns am Wochenende in Berlin

Wir freuen uns, gemeinsam mit der GLS Bank zum dritten Mal auf dem Heldenmarkt dabei zu sein. Bei dieser Messe präsentieren sich verschiedenste Anbieter vom fair produzierten Smartphone bis hin zur nachhaltigen Geldanlage. Bei zahlreichen Workshops und einem Bühnenprogramm gibt es reichlich gute Infos für einen nachhaltigeren Lebenswandel. Abgrundet wir die Veranstaltung durch tolles Essen aus Demeter-Landwirtschaft. Es lohnt sich also!

Zur Verantstaltung

 

 

Ideas worth spreading

TEDx Vortrag über 2000m²

BioBoden Aufsichtsratsvorsitzender Nikolai Fuchs sprach kürzlich in Zürich in der legendären Vortragsreihe TEDx. Thema war die Idee der Verantwortung jedes Menschen über 2000m² und die BioBoden Genossenschaft, die dies für alle möglich macht. TEDx folgt dem Motto "ideas worth spreading" und dem stimmen wir natürlich voll und ganz zu.
Hier gehts zum Video

BioBoden wirkt!

Fernsehbeitrag über Partnerhöfe

Ein gelungener Film (4:56 min) von Johanna Gottschalk für die Deutsche Welle. Er zeigt die Arbeit der Höfegemeinschaft Pommern - Landwirtschaft, Artenschutz und wie Food-Start-ups einen Steinwurf entfernt vom Acker die Erzeugnisse verarbeiten. Die BioBoden Genossenschaft hat diese Arbeit durch Sicherung der drei Betriebe (Höfegemeinschaft Pommern) für den Ökolandbau ermöglicht und iniziiert.

Viel Spaß beim Anschauen.

Weitere Infos

Biohof abzugeben?

BioHöfe Stiftung gegründet

Die Stiftung Ökologie & Landbau und GLS Treuhand haben die BioBoden Schwester, die BioHöfe Stiftung gegründet, in die Höfe als Schenkung eingebracht werden können. Wer seinen Hof auch in Zukunft ökologisch geführt und in guten Händen wissen will, kann ihn an die BioHöfe Stiftung übergeben. Sie gewährleistet, dass das Erbe des Landwirts in seinem Sinne weitergeführt wird:  www.biohoefe-stiftung.de

BioBoden schenken

Sie möchten Ihren Lieben ein besonderes Geschenk machen?

Dann schenken Sie Genossenschafts-
anteile von BioBoden. Ob Geburtstag, Taufe oder Weihnachten, jeder Anlass ist passend dafür. Die Beschenkten erhalten die wertvolle Gewissheit, dass in ihrem Namen Boden für gesunde Bio-Lebensmittel und einen nachhaltigen Ökolandbau gesichert wird. Mehr erfahren

Unser Weg

BioBoden verbindet

Unsere Idee ist ganz einfach: Einerseits werden jedes Jahr viele Betriebe verkauft oder geschlossen, weil es zum Beispiel keine familiäre Hofnachfolge gibt. Andererseits fehlen insbesondere jungen Bio-Bauern die Mittel für Übernahme und Betrieb von Höfen. BioBoden hilft beiden.

Wenn wir in Deutschland mehr regionale Bio-Produkte wollen, müssen wir die Voraussetzungen dafür schaffen. Doch wie? Auf der einen Seite geben jedes Jahr zig Bauernhöfe in Deutschland auf, weil es keine Nachfolge gibt oder sich die Bewirtschaftung nicht mehr rechnet. Auf der anderen Seite wollen viele junge Landwirte gerne nach ökologischen Kriterien arbeiten – doch sie haben meistens nicht die finanziellen Mittel, einen Hof zu pachten, geschweige denn zu kaufen und dann zu betreiben.

Hier kommt BioBoden ins Spiel. Zum Beispiel so: Ein Bio-Bauer zeigt uns seinen Bedarf auf und wir erwerben für ihn etwa zusätzliche Flächen oder einen ganzen Betrieb. BioBoden stellt den Landwirten die Flächen und Betriebe dann langfristig mit der Auflage zur Verfügung, die Höfe nach den Grundsätzen eines Öko-Anbauverbandes zu bewirtschaften.

Allgemein gesagt: Zum einen betreiben wir selbst Landwirtschaft auf den gekauften Flächen und Betrieben. Zum anderen kaufen und verpachten wir landwirtschaftliche Grundstücke und Betriebe, die wir bestehenden oder neu entstehenden Öko-Betrieben in verschiedenen Formen dauerhaft zur Nutzung zur Verfügung stellen.

Mehr erfahren.

„Es ist uraltes Wissen in allen Kulturkreisen, dass wir Menschen aus der Natur entstanden sind, ihr unbedingt angehören und wir von ihr abhängig sind. Es ist also Eigennutz, wenn wir mit unserer Mitwelt pfleglich umgehen. Im ‚Kreislauf des Lebens‘ gehört der Schutz unserer Böden als Basis aller Existenz zu unseren vornehmsten Aufgaben.“

 

Barbara Scheitz, Geschäftsführerin des Familienunternehmens Andechser Molkerei Scheitz, ist mit der Bio-Molkerei nun Mitglied der BioBoden Genossenschaft.

 

Gründungspartner